Praktica-Zooms

Exkurs:

Varioobjektive des Weltmarktes für die Praktica

Weiter oben habe ich schon angedeutet, daß dieser in der DDR verschlafene Trend hin zu Varioobjektiven eigentlich nur vom osteuropäischen Anwender von DDR-Phototechnik bemerkt wurde. Schon seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre wurden nämlich dem Praktica-Besitzer des westlichen Auslandes japanische Zooms zur Verfügung gestellt, ohne daß dieser deren fernöstliche Provenienz auf den ersten Blick bemerkte. Da diese Objektive sogar mit elektrischer Blendenwertübertragung geliefert wurden, kann man davon ausgehen, daß Pentacon eng mit den Objektivherstellern kooperierte und Lizenzen für die Blendenelektrik vergeben hat. So listen Kataloge und Broschüren, die eindeutig für den bundesdeutschen Konsumenten gemacht waren, noch zu Zeiten, als der M42-Anschluß aktuell war, Objektive wie ein Pentacon electric 2,8/24mm; 2,8/28mm; 3,5/200mm oder 5,6/300mm auf, die nachweislich nicht aus der DDR stammen. Da in besagten Prospekten auch ein "Pentacon electric ZOOM 3,5/39-80mm" verzeichnet ist, läßt sich heute ziemlich exakt die Herkunft dieser zusätzlichen Objektive bestimmen: Der Hersteller war Sigma. Mit dieser Firma scheint der DDR-Außenhandel in den Folgejahren recht eng kooperiert zu haben.

Abbildung der aktuellen Objektivpalette, die der DDR-Außenhandelsbetrieb "Heim-Electric" dem Westbürger feilbot. Diese Broschüre "Vielseitige Praktica", dessen Text von Werner Wurst verfaßt wurde, stammt aus einer Zeit, als gerade die Praktica EE2 herausgebracht worden war. Bunt gemischt unter die bekannten DDR-Objektive finden sich jene, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Sigma stammen. In der zweiten Reihe ganz links das "verräterische" Zoom 3,5/39-80mm. Nicht mit abgebildet, aber in einer Liste erwähnt, ein weiteres Zoom mit dem Brennweitenbereich 70-230mm bei einer durchgehenden Lichtstärke von 1:4,5. Beide Zooms hatten elektrische Blendenwertübertragung zu bieten.

1. Sigma

Diese Zusammenarbeit mit Sigma ist offenbar noch weiter intensiviert worden, als  Anfang der 80er Jahre auf das neue Praktica Bajonett umgestellt wurde (und im Zuge dessen der M42-Anschluß mit Blendenelektrik recht abrupt beerdigt wurde). Das Kalkül von Pentacon Dresden bzw. dem DDR-Außenhandel scheint offenbar darin gelegen zu haben, einerseits die verfügbare Objektivpalette insgesamt größer erscheinen zu lassen, und andererseits natürlich dieselbe speziell mit Varioobjektiven zu ergänzen, deren Bereitstellung die Volkseigene Industrie nicht leisten konnte. So kommt es, daß von der Firma Sigma mannigfaltige Ausführungen von Zoomobjektiven zu finden sind, die allerdings oftmals unter dem Markennamen "Pentacon" vertrieben wurden. Überdies waren jene Zooms teilweise derart an die Fassungsgestaltung der DDR-Objektive angepaßt (z.B. typische genoppte Gummigriffelemente), daß nur Eingeweihte den wahren Hersteller identifizieren konnten. 

Oftmals als "Pentacon Prakticar", aber auch immer wieder unter dem Namen des Originalherstellers, sind im Westen die Varioobjektive von Sigma vertrieben worden. Das sehr kompakte 3,5-4,5/35-70mm wurde übrigens in einem kleinen Kontingent in die DDR importiert und war hier in den späten 80er Jahren in ausgewählten Geschäften (zum Beispiel im Zeiss Industrieladen am Alexanderplatz) für viel viel Geld - aber immerhin für DDR-Mark! - zu haben.

Sigma 21-35mm

Oben: Sehr selten ist dieses Sigma Weitwinkelzoom 21-35 mm; zumal für die Praktica B. Es war in den 80er Jahren das erste Zoomobjektiv, das einen Bildwinkel von 90 Grad überschritt. Die Bildqualität war ganz erstaunlich. Leider beschichtete Sigma damals die hochwertigen Metallfassungen mit einer Art Gummierung, die sich heute zu einer klebrigen, schmierigen Masse verändert hat, die man entfernen muß, wenn das Objektiv noch benutzt werden soll. Allerdings verschwinden damit auch alle Skalen, die auf diese Gummierung aufgedruckt worden sind.


Unten: Ein 600 mm Spiegellinsenobjektiv dieses Herstellers als Teil seines festbrennweitigen Programmes.

Neben Zoomobjektiven hatte Sigma bis Mitte der 90er Jahre noch einige manuell zu fokussierende Festbrennweiten im Angebot, deren Brennweitenbreich von den Originalherstellern entweder nicht abgedeckt wurde (wie das obige 24mm bei Pentacon), oder deren Verkaufspreise für Amateure nicht erschwinglich waren. Im Gegensatz zu den Originalherstellern waren Fremdanbieter wie Sigma nicht auf einen hauseigenen Objektivanschluß beschränkt, sondern statteten ihre Objektive mit allen möglichen Bajonetten aus. Durch die auf diese Weise erzielten großen Produktionsziffern eines Objektivtyps lagen selbst außergewöhnliche Sonderobjektive wie das unten gezeigte Ultraweitwinkel 3,5/14mm durchaus noch im Budget des engagierten Photoamateurs. Ich will hier nicht in die Debatte einsteigen, ob diese Fremdanbieterobjektive optisch mit denjenigen der Originalhersteller mithalten konnten oder nicht. Mich fasziniert aber stets aufs Neue die mechanische Ausgestaltung der Objektive, die konstruktiv so ausgelegt waren, daß der Grundkörper des Objektives mitsamt seiner Blendenautomatik eine Einheit darstellte, die meist ohne großen Umbauaufwand mit verschiedenen Bajonett-Anschlußstücken harmonierte, obgleich die jeweilige Form der Springblendenbetätigung, der Offenblendenübertragung u. ä. Einrichtungen von Kamerahersteller zu Kamerahersteller teils stark voneinander abwichen. Das verbilligte die Produktion extrem und ermöglichte dem Fremdanbieter, rasch auf die Nachfrageentwicklung im Kameramarkt zu reagieren. Auch Firmen wie Tokina oder die Hersteller "in der dritten Reihe" wie Kiron, Cima, Ozone, Sun Optical usw., die nur selten unter ihrem eigenen Namen verkauften, verfuhren in ähnlicher Weise, nur daß letztere meines Wissens keine Objektive mit Praktica-Bajonett im Programm hatten.

Sigma 3,5/14mm an der Praktica B200, Fujicolor 100, Blende 8.

2. Tamron

Nicht unerwähnt sollte man lassen, daß zumindest für Praktica B (offenbar aber auch für M42 electric) ein Adaptall-Adapter des bekannten japanischen Objektivherstellers Tamron existierte. Damit hatte der Praktica-Nutzer des westlichen Auslandes vollen Zugang zum breiten Portfolio dieses Anbieters, der teils sehr hochwertige Zoomobjektive herausgebracht hat. Ähnlich wie bei Sigma war die Modellfolge aber geradezu atemberaubend. Bedingt durch den raschen technischen Fortschritt und die gegenseitige Konkurrenzsituation haben Sigma und Tamron ihre Fabrikate oft nach kurzer Zeit wieder überarbeitet, aus dem Programm genommen oder durch andere Modelle ersetzt. Das hat zu einem sehr unübersichtlichen Wust an unterschiedlichen Objektiven geführt, den man heute kaum noch überblicken kann, wenn man keine Originalliteratur zur Hand hat.


Das Praktische am Tamron-System ist, daß man problemlos verschiedene Objektive ausprobieren kann, wenn man erst einmal das entsprechende Adaptall-Anschlußstück für sein Kamerasystem besitzt. Jenes kann sogar an der Kamera verbleiben, weil Adapter und Objektiv ihrerseits gleichsam mit einem vereinheitlichten Schnellwechselbajonett verbunden sind, das einen raschen Objektivtausch ermöglicht. Neben den vielen Zooms, die damals in den 80ern vielleicht als chic galten, heute aber wegen ihrer veralteten Bauweise schon wieder uninteressant sind, hatte Tamron bis weit in die 90er Jahre hinein noch einige Festbrennweiten im Weitwinkel-, Makro- und Telebereich im Programm.

Links ein 4,5/85-210mm, rechts ein 2,8-3,5/35-80mm von Tamrom mit dem Wechseladaptersystem "ADAPTALL" aus frühen Jahren mit sehr hochwertigen Metallfassungen. Zur Zeit der Praktica BX20 wurde dann allerdings desöfteren Kunststoff eingesetzt (unten).

3. Samyang

atal für den Görlitzer Optikstandort hat sich die Schließung des Dresdner Kamerabaus zum Jahresende 1990 ausgewirkt. Wenn man überhaupt eine Chance gehabt hätte, als Objektivbauanstalt weiter zu existieren, dann doch allenfalls auf der Basis, daß man "auf kleiner Flamme" das bisherige Marktsegment weiterhin bedient und sich dann vielleicht spezialisiert hätte. Es gibt in Ostdeutschland durchaus Beispiele dafür, wie Teilbereiche aus ehemals riesigen Kombinaten auf diese Weise ausgegliedert und in hochspezialisierte Firmen hinübergerettet werden konnten. Doch am 27. November 1990 lief die letzte Praktica BX20 vom Band [Vgl. Jehmlich, Pentacon, 2009, S. 215.] und die Produktion wurde erst knapp zwei Jahre später durch eine Nachfolgefirma fortgesetzt [Vgl. ebenda, S. 223.]. In der Zwischenzeit war vom Görlitzer Objektivbau nichts übriggeblieben.


Also mußte ein neuer Zulieferer für Objektive gefunden werden, nachdem der ehemalige bundesdeutsche "Pentacon-Generalvertreter" Heinrich Manderman im Frühjahr 1991 seine "Joseph Schneider Feinwerktechnik GmbH" nach Dresden verlegt und sukzessive mit der Wiederaufnahme der Praktica-Fertigung begonnen hatte. Ganz offensichtlich nahm der koreanische Hersteller Samyang hierbei eine Vorzugsrolle ein, denn dessen Erzeugnisse wurden wohl von Anfang an gegenüber der Fachpresse als als eigene Erzeugnisse von Pentacon bzw. Schneider ausgegeben [Vgl. dazu Schultze, Barnim A.: Pentacon: Qualität zum Schleuderpreis; in Fotomagazin Heft 7/1992, S. 70ff.]. Zumindest der letzte Katalog von etwa 2000 listet nur noch diese koreanischen Objektive auf (neben zwei Bukarester Festbrennweiten, die möglicherweise noch "auf Lager lagen"). Anders als bei den Prakticaren von Sigma, auf denen stets "Made in Japan" zu lesen steht, findet sich dabei auf den Samyang-Prakticaren kein Herstellerland.

Samyang 28-200 Praktica BMS

Allerdings hat sich Pentacon mit diesen Samyang-Objektiven nicht gerade einen großen Gefallen getan, denn sie vermochten meist nur die bescheidensten Qualitätsansprüche des Amateurs zu erfüllen. Insbesondere das obige Superzoom Prakticar 4-5,6/28-200 ist qualitativ absolut inakzeptabel. Als kleine Ausnahme kann lediglich das unten gezeigte Superweitwinkel-Zoom Prakticar 4-4,5/18-28 mm gelten, das zwat auch optisch keine Spitzenleistung ist, mit dem man aber in der Praxis interessante Bildeffekte erzielen kann. Ansonsten galt bei diesem Hersteller in den 90er Jahren: In teils erstaunlich guten Metallfassungen steckte oft eine Optik, die für kaum mehr als 9x13-Abzüge ausreichte.

Samyang Prakticar

4. Cosina

Es muß wohl ebenso nach 1990 gewesen sein, daß Objektive mit Praktica B-Bajonett auf dem Markt auftauchten, die ganz offensichtlich vom Japanischen Hersteller Cosina stammten. Diesen Anbieter muß man meiner Ansicht nach als den widersprüchlichsten seiner Zunft ansehen, denn er stieß zum einen billigste Kaufhausware in riesigen Mengen aus, gleichzeitig oder anschließend fabrizierte er aber auch sehr hochwertige, hervorragend verarbeitete Kameras und Objektive, die unter anderem unter Markenzeichen wie "Zeiss" oder "Voigtländer" vertrieben wurden und werden. "Carl Braun", "Exakta" oder eben auch "Prakticar" sind weitere solcher Markennamen, die verwendet wurden, um die wahre Herkunft zu verschleiern, vom Image des Massenproduzenten abzulenken oder sich einfach mit den fermden Federn vergangener Reputation anderer (deutscher) Hersteller zu schmücken. Das ging sogar so weit, daß es in der Wendezeit eine ganze Serie von (offensichtlich) Cosina-Objektiven gab, die mit einer Beschriftung "Carl Zeiss Jena" ("Jenazoom") und gleichzeitig "Japan" versehen wurden.

"Eine neue Linie eine alte Tradition". Gegen Ende der 80er Jahre wurde eine Reihe manuell zu fokussierender Cosina-Objektive, die mit allen erdenklichen Kameraanschlüssen lieferbar waren, sogar unter dem Label "Carl Zeiss Jena" und "Jenazoom" vertrieben. Dieses Beispiel dürfte den absoluten Ausbund des Ausverkaufes deutscher Markenzeichen im photooptischen Bereich darstellen.

Man kann es natürlich für sehr fragwürdig erachten, wenn billige fernöstliche Massenware "Exakta" oder "Zeiss Jena" heißt, aber mit den traditionsreichen Standorten in Dresden und Jena Null Komma nichts zu tun hat. Andererseits aber waren nur auf diese Weise Dresdner Spiegelreflexkameras mit einigermaßen zeitgemäßen Objektiven bestückbar. Das unten gezeigte Prakticar 3,5-4,8/35-70mm ist nichts besonderes. Die klapprige Plastikfassung spricht für auf ein absolutes Minimum gedrückte Produktionskosten. Auf diese Weise schaffte sich der Handel die Möglichkeit, seine "Kaufhauskameras" weit unterhalb des Preises der Markenhersteller anbieten zu können. Es gab von Cosina aber durchaus sehr hochwertige Amateurobjektive mit B-Anschluß zu attraktiven Preisen, wie das unten gezeigte 28-210mm, das für ein Superzoom erstaunlich gute Leistung zu bieten hatte. In der hellen Jahreszeit und bei der Verwendung eines mittelempfindlichen Filmes ersetzt solch ein Objektiv eine ganze Phototasche mit Festbrennweiten. Zoomobjektive wurden daher spätestens ab Mitte der 80er Jahre zu einem der wichtigsten Wachstumssektoren im Photohandel und indirekt zum großen Verkaufsargument für die gute alte Spiegelreflex. Und was das anbetrifft muß ich leider zum wiederholten Male erwähnen, daß die DDR Photoindustrie auf diesem Sektor nichts Eigenes zu bieten hatte und hoffnungslos auf fremde Technik angewiesen war. Vor diesem Hintergrund bleibt vom Stolz auf die "guten alten deutschen Markennamen" nicht mehr viel übrig.

Oben ein unter anderem auch als "Prakticar" geliefertes Billigobjektiv von Cosina, das eigentlich als Erstausstattung für die "Kaufhauskameras" dieser Firma gedacht war aber offensichtlich für denselben Zweck auch an konkurrierende Kamerahersteller geliefert wurde. Als Prakticar ist es aber nicht oft zu finden, da die damalige Schneider Feinwerktechnik ab Anfang der 90er Jahre bevorzugt Objektive der südkoreanischen Firma Samyang vertrieb.


Unten: Vor dreißig Jahren der Traum eines jeden Urlaubers war ein solches 28-210mm Superzoom. Es verdoppelte zwar das Gewicht der Kamera, ersparte aber das Mitnehmen irgendwelcher Wechselobjektive. Bei gutem Licht lieferte es erstaunlich gute Aufnahmen jedenfalls um Längen besser als das zeitgenössische 28-200 von Samyang.

Cosina (Vivitar) 28-200 an Praktica BX20s

Bis in die 1990er Jahre wurden hochwertige Objektive von Cosina auch unter dem Handelsnamen "Vivitar Series 1" vertrieben. Ob sie direkt mit Praktica B-Bajonett geliefert wurden, ist mir nicht bekannt; allerdings lassen sie sich dahingehend umbauen. Ermöglicht wird dies durch eine vom Hersteller sehr geschickt ausgeführte Konstruktion, die es zuläßt, den entsprechenden Grundkörper des Objektivs erst bei der Endmontage auf das geforderte Bajonettsystem festzulegen. Zur Verdeutlichung dieser Variabilität zeige ich  den Blendensteuerring dieses "Vivitar 3,8-4,8/24-70mm". Er hat vier Steuerkurven, die es gestatten, das Objektiv beispielsweise ohne großen Aufwand an den korrekten Drehsinn des Blendenringes anzupassen, wie er bei den jeweiligen Kamerasystemen üblich ist.


Interessante Auskünfte erteilt uns übrigens auch die Seriennummer dieses Objektivs, die nach einem einheitlichen Schlüssel aufgebaut ist. Die "09" steht für den Hersteller Cosina, die weitere "9" verweist auf das Produktionsjahr 1989 und mit "33" ist die Kalenderwoche gemeint, in der es entstanden ist. Innerhalb dieser Woche war es schließlich das 46. Objektiv dieses Typs.

Cosina 2,8/24mm für Praktica B

Oben: Noch ein weiteres 24mm Weitwinkelobjektiv für die Praktica B. Diese beliebte Brennweite wurde durch die DDR-Photoindustrie nicht abgedeckt. Neben dem oben bereits gezeiten Sigma und einem von Tamron mit Adaptall-Anschluß gab es also dieses von Cosina hergestellte "Exakta"-Weitwinkel. Es besitzt übrigens eine ausgezeichnete Reputation.


Unten ein Exakta 5,6-8/100-500mm Zoomobjektiv in einer hochwertigen Metallfassung, das nachweislich ebenso  von Cosina stammt.


Oben: In diesem für die bundesrepublikanische Kundschaft gedruckten Prospekt für die Praktica B100 wurden ganz offensiv Japanische Objektive von Sigma und Tamron aufgelistet. Interessant für mich das Wort "Lizenzproduzent" bei Sigma.


Unten Nachwende-Prospekt aus dem Jahre 1993, der die Objektivpalette zeigt, die damals zur wieder lieferbaren Praktica BX20s erhältlich war. Das meiste ist von Samyang, zwei Zooms stammen von Sigma und immer noch vier Festbrennweiten von IOR aus Rumänien waren offenbar auch noch lieferbar.

Marco Kröger


letzte Änderung 19. Januar 2022