Primoplan


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Das Primoplan 1,9/58mm

Meyer-Optik Görlitz

Die Zwischenkriegszeit ist eine Ära der bahnbrechenden phototechnischen Fortschritte. Die zweite Hälfte der 20er Jahre markiert den Beginn der Kleinbildphotographie. In der zweiten Hälfte der 30er Jahre werden mit der Contax II und der Kiné Exakta, die jeweils den Prototyp der Meßsucherkamera und der Kleinbildspiegelreflex darstellen, Präzisionsgeräte auf den Markt gebracht, die durch ihre exakten Scharfstellhilfen das Potential des Kleinbildes voll auszuschöpfen gestatten. Zu diesem Potential gehört die praktische Nutzbarkeit hoher Objektivlichtstärken. Die kurzen Brennweiten des kleinen Formates lassen dies nun erstmals zu.

Kiné-Exakta mit Primoplan 1936

Zu den frühesten Exemplaren dieser hochlichtstarken Objektive gehört das Primoplan, das Paul Schäfter für die Optische Anstalt Hugo Meyer im schlesischen Görlitz errechnet hatte. Auf jeden Fall dürfte es das erste hochlichtstarke Normalobjektiv für die Kleinbildspiegelreflex gewesen sein, denn es existiert eine Gebrauchsmusterschutzanmeldung vom 17. Juni 1936 (D.R.G.M. Nr. 1.387.593). Nur kurze Zeit vorher war die Kiné Exakta vorgestellt worden. Offenbar arbeitete das Ihagee Kamerawerk Steenbergen damals sehr eng mit dem Görlitzer Objektivhersteller zusammen, weil das Primoplan schon frühzeitig zur Verfügung gestanden zu haben scheint – offenbar schon Monate vor dem Jenaer Biotar 2/58mm! Bereits in ersten Prospekten zur Kiné-Exakta aus dem Jahre 1936, in denen sie noch die runde Einstelllupe trägt, ist nämlich diese neuartige Kamera mit dem Primoplan abgebildet (siehe oben). Dabei jedoch handelt es sich freilich noch nicht um dasjenige Objektiv, das dann später in großen Stückzahlen bis in die späten 1950er Jahre geliefert werden wird. Denn wie man aus der obigen Prospektabbildung erkennen kann, lag die Brennweite anfänglich noch bei 5 Zentimetern. Bei dieser frühen Ausführung, von der nur wenige Exemplare existieren, ragte die Rücklinse noch weit aus der hinteren Fassung heraus, was anhand der Bilder von Garry Cullen gut ersichtlich ist. Bei den Primoplanen mit 5 und 5,8 Zentimetern Brennweite handelt es sich also unverkennbar um verschiedene Objektive.

Primoplan 1,9/5cm
Meyer Primoplan 5cm

Bezüglich des Erscheinens des bekannten 58er Primoplans gibt es aber eindeutige Nachweise aus der Literatur. Demnach ist dieses lichtstarke Normalobjektiv zusammen mit einer Reihe weiterer Meyer'scher Normal- und Wechselobjektive für die Kiné-Exakta spätestens im Zuge der Frühjahrsmesse 1937 herausgebracht worden [Vgl. Photographische Industrie, 3/1937, S. 357.]. Die obige Aussage, Meyer-Optik habe damals ausgesprochen eng mit der Ihagee kooperiert, wird auch dadurch bekräftigt, daß diese Firma eine Version des hauseigenen Tessartyps "Primotar 3,5/5,4 cm" an die Ihagee lieferte, die jenes unter eigenem Markenzeichen "Exaktar" als preiswertestes Standardobjektiv (ganze 20,- Reichsmark weniger) im Angebot führte. Eine frühe Form des heutzutage üblichen "Original Equipment Manufacturing (OEM)" also. Mit diesem lichtstarken Primoplan jedoch, das offenbar zeitgleich mit dem Jenaer Biotar auf dem Markt erschien, wurde Hugo Meyer in Görlitz nun endgültig zu einem ernsthaften Konkurrenten für Zeiss Jena.

Gebrauchsmuster Meyer Primoplan 1936


Oben: Skizze des Primoplans aus seiner Gebrauchsmusteranmeldung von 1936. Es fällt auf, daß für damalige Verhältnisse ausnehmend hochbrechende ("schwere") Glassorten Verwendung fanden. Die Brechzahlen liegen allesamt deutlich über 1,6. Dabei sind nur für die Linse Nummer 2 die Zahlenwerte für Brechung und Dispersion vollkommen identisch mit den Angaben im Schott'schen Glaskatalog. Es könnten für die restlichen Elemente also auch Gläser einer anderen Glashütte verwendet worden sein. Da die Abweichungen aber minimal sind, kommen für die Linsen 1 bis 5 folgende Jenaer Glassorten infrage: Schwerstkron SSK 5, Schwerflint SF 12, Schwerkron SK 10, Schwerflint SF 8 und Schwerstkron SSK 2.

Man bedenke, daß Zeiss zehn Jahre zuvor den Konkurrenten Ernemann ausschaltete, indem man sich über die Deutschen Bank Insiderinformationen über dessen prekäre Finanzlage hatte zuspielen lassen. Hinter dem Rücken der Firmeninhaber hatte Jena Ernemann quasi bereits eingekauft, als man vordergründig noch so tat, als verhandele man auf Augenhöhe. Mit der Integration der Ernemannwerke in die neue Zeiss Ikon AG – und damit in den Zeiss-Konzern – war Jena nicht nur in den Besitz der lukrativen Patente zu den Ernostar-Objektiven geraten, sondern man hatte sich auch gleich den genialen Konstrukteur Ludwig Bertele mit „eingekauft“. Hatte Jena also diesen Konkurrenten gerade erst ausgeschaltet, so wuchs nun mit Meyer ein neuer, ernstzunehmender solcher heran, der hohe Qualität zu günstigeren Preisen lieferte. Man kann heute nur noch erahnen, welchen Argwohn es auf Seiten Jenas erzeugt haben mußte, als der ehemalige Leiter der Jenaer Photoabteilung und Schöpfer der Planare und Tessare, Dr. Paul Rudolph, nach dem Ersten Weltkrieg zu Meyer nach Görlitz ging und hier unter anderem mit den hochwertigen Plasmaten ernstzunehmende Konkurrenzprodukte entwickelte. Noch herrschten die Sucherkameras vor und an die dreigliedrigen Sonnare Berteles kam kein anderer Hersteller heran. Aber mit dem Erscheinen der Kleinbildspiegelreflexkamera, für die die Sonnare mit ihren kurzen Schnittweiten ungeeignet waren, tat sich für Konkurrenten eine Marktlücke auf, die offenbar Meyer Optik binnen kürzester Frist auszufüllen wußte. Bei Zeiss Jena wurde in Form des Biotars 2/5,8 cm mit dem Abschlußdatum 19. Oktober 1936 eine adäquate Antwort geschaffen. Daß dieses Biotar bereits zwei Monate später (nämlich am 14. Dezember 1936) in die Endfertigung ging, zeigt, wie hart damals der Konkurrenzkampf zwischen diesen beiden Herstellern gewesen ist. Es ging um nicht weniger als die Vormachtstellung im deutschen Objektivbau. Dem Primoplan 1,9/58 von Paul Schäfter liegt also eine historische Brisanz inne, die man diesem Objektiv auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde.

Primoplan Normalblende
Primoplan Vorwahlblende

Ähnlich wie das Ernostar von Ludwig Bertele, ist das Primoplan eine Konstruktion, die als Abwandlung des Cook'schen Triplets angesehen werden kann. Es gehört somit einer gänzlich anderen Gruppe an, als der "Doppelgauß" Biotar. Innerhalb dieser Tripletformen bilden Ernostar und Primoplan aber  einen eigenständigen Typus, bei dem die Erweiterung des Triplets durch zusätzliche Elemente innerhalb des vorderen Systemteils erfolgt. Hervorzuheben ist dabei, daß diese Erweiterung ingesamt sammelnde Eigenschaften aufweist, was das Primoplan wiederum vom Sonnartypus abgrenzt. Fincke charakterisiert damit das Primoplan als ein Triplet, das quasi zwei sammelnde Vorderlinsen besitzt, die obendrein noch eine sammelnd wirkende Luftlinse einschließen. [Vgl. Fincke, H. E.: Physikalisch-optische und physiologische Grundlagen; in  Teicher (Hrsg.): Handbuch der Fototechnik, 2. Auflage, 1963, S. 46.]. Zur Bildfehlerkorrektur ist die zweite Sammellinse aus einem zerstreuend und einem sammelnd wirkenden Meniskus zusammengesetzt, die beide miteinander verkittet sind.

Meyer Primoplan 1,5/2,5cm

In der oben angegebenen Schutzschrift wird dem Primoplan noch ein maximales Öffnungsverhältnis bis 1:1,5 in Aussicht gestellt. Dieses Potential wurde jedoch nur im Schmalfilmbereich ausgenutzt, wo beispielsweise beim 16mm Film die Normalbrennweite von 25mm  etwa doppelt so lang wie die Bilddiagonale ist. Die Bildwinkelausnutzung beträgt dadurch nur etwa 28 Grad. Beim bekannten Kleinbildobjektiv mit seinen 58mm Brennweite ist der Bildwinkel mit 41 Grad aber deutlich größer, weshalb hier die Lichtstärke auf 1:1,9 beschränkt werden mußte, um eine akzeptable Bildleistung aufrecht zu erhalten.

Meyer Primoplan 1,5/2,5 cm

Für diese Lichtstärke 1:1,5 sind unten einmal die Kurven der sphärischen Längsabweichung und der Abweichung von der Sinusbedingung (a), die der sagittalen und tangentialen Bildfeldkrümmung (b) sowie die der Verzeichnung (c) angegeben. [Nach: Merté, Willy: Das photographische Objektiv seit dem Jahre 1929; in: Michel, Kurt (Hrsg.): Handbuch der wissenschaftlichen und angewandten Photographie, Ergänzungswerk, Band I, Wien, 1943, S. 52.] Da der Maßstab der Koordinatensysteme (bis auf die die Verzeichnung) derselbe ist, wie beim Biotar 1:1,4, kann man ohne weiteres einen Vergleich ziehen zwischen beiden. Man wird unumwunden zugeben müssen, daß das Biotar das eindeutig bessere Objektiv ist. Der Kugelgestaltsfehler ist längst nicht so perfekt auskorrigert, wie Willy Merté dies geschafft hat.

Primoplan Korrektionszustand

An diesem Punkt wird die Rivalität beider Unternehmen dann doch wieder ein wenig in das richtige Verhältnis gerückt. Andererseits bedeuten solche Aberrationskurven nicht alles. Das Primoplan war stets das deutlich preiswertere Objektiv und als solches auch gedacht. Und bedenkt man, daß nur ein winziger Bruchteil der photographischen Aufnahmen bei voller Objektivöffnung gemacht werden, relativieren sich solche Angaben schnell wieder. Um zwei Stufen abgeblendet und auf mittelempfindlichem Material belichtet, werden sich Aufnahmen mit den beiden Objektiven kaum noch voneinander unterscheiden lassen.


Daß die Rivalität zwischen diesen beiden Objektivherstellern sich selbst bis in die Zeit sozialistischer Zentralverwaltungswirtschaft erhalten hat, das kann man auch an den Nachkriegs-Normalobjektiven Primotar und Domiron ablesen.

Primoplan Contax

Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem allmählichen Wiederaufbau der Photoindustrie begann im vormaligen Mitteldeutschland der Siegeszug der Einäugigen Kleinbildspiegelreflexkamera. Forciert durch die Sowjetische Besatzungsmacht wurden Vorkriegsmodelle wie die Exakta und die Praktiflex weitergebaut, oder Neukonstruktionen wie die Spiegelcontax herausgebracht. Für diese hochwertigen, sehr exportträchtigen Kameras wurden sogleich auch wieder leistungsstarke Objektivausstattungen benötigt. So wurde auch das Primoplan Schäfters frühzeitig wieder fabriziert, obwohl es, wie oben gezeigt, auf ausgesprochen schweren (= hochbrechenden) Gläsern basierte, die zu keiner Zeit billig waren. Da sich mit lichtstarken Objektiven aber auch die Exportchancen verbesserten, waren solche Objektive unverzichtbar. Insbesondere in den USA, wo sich während des Krieges ein großer Nachfragestau aufgehäuft hatte, der jetzt abgebaut werden wollte, waren die Absatzmöglichkeiten hochwertiger Photogeräte anfänglich besonders groß. Es darf auch nicht verschwiegen werden, daß das recht dunkle Sucherbild der Contax S erst bei größeren Lichtstärken des Objektivs wirklich brauchbar wurde.


Im Laufe der 50er Jahre war das Primoplan 1,9/58mm dann immer öfter im Inlandshandel der DDR anzutreffen. Es war ehrlich gesagt nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Anders als sein Zeitgenosse, das Biotar 2/58, wurde das Primoplan nicht mit einer Springblende ausgerüstet. Grund dafür könnte ein merklicher Hang zur sogenannten Blendendifferenz gewesen sein. Restbeträge von sphärischer Aberration sorgen dafür, daß die "Stelle der kleinsten Einschnürung" entlang eines charakteristischen Lichtschlauches wandert, wenn man abblendet und auf diese Weise das Ausmaß dieses Kugelgestaltsfehlers verringert. Das führt schlichtweg dazu, daß der Schärfepunkt bei offener Blende und abgeblendet jeweils nicht an derselben Stelle liegt, was bei Objektiven mit Blendenautomatik besonders ungünstig ist.

Primoplan Normalblende

Das Primoplan 1,9/58mm dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit im Jahre 1956 ausgelaufen sein. Zur Frühjahrsmesse 1956 war die Praktica FX2 erschienen, die in der Serienfertigung mit einem Mechanismus für die Druck- bzw. Springblendenautomatik ausgestattet wurde. Zur Herbstmesse 1956 erhielt auch die Contax F einen dazu kompatiblen Auslöser im Inneren des Spiegelkastens. Das führte dazu, daß Restexemplare des Vorgängermodells Praktica FX nunmehr mit Restexemplaren des Primoplans zu sehr günstigen Preisen abverkauft wurden. Kostete die Praktica FX mit Primoplan 1955 noch 558,19 Mark, so waren es im Sommer 1956 nur noch 329,- Mark.


Es dauerte nun ein Weilchen, bis der Görlitzer Objektivhersteller auf diesen Technologiesprung adäquat reagieren konnte. Zunächst mußten eigene Lösungen für eine Blendenautomatik erarbeitet werden. In dieser Hinsicht ist das Feinoptische Werk Görlitz meiner Einschätzung nach überrumpelt worden. Die halbautomatische Springblende war offenbar von Zeiss Ikon in verdeckter Kooperation mit Zeiss Jena initiiert worden [DDR-Patent Nr. 10752 vom 3. Mai 1952]. Eine Umsetzung war aber angesichts der unübersehbaren Lämung des VEB Zeiss Ikon Mitte der 50er Jahre zunächst unterblieben. Dieser Knoten wurde nun aber rasch durchschlagen, als im Laufe des Jahres 1956 der VEB Kamerawerke Niedersedlitz das Ruder übernimmt. Die Niedersedlitzer bauten die Halbautomatische Springblende mit Innenauslösung nämlich bereits seit 1954 in ihre Praktina FX ein. Die Lösung, die nun für den M42-Anschluß gefunden wurde, war der Springblende der Praktina sehr ähnlich, und wurde offenbar wiederum eng mit Jena zusammen erarbeitet [DDR-Patent Nr. 18.920 vom 30. März 1956].


Durch diesen umfassenden Patentschutz war man in Görlitz gezwungen, sich eine eigene Lösung auszudenken, die aber mit dem kameraeigenen Mechanismus kompatibel sein mußte. Ergebnis war der bekannte Druckblendenmechanismus, der kein vorheriges Spannen der Springblende erforderte. Schon im August 1956 gab es dahingehende Schutzrechtsanmeldungen, die ihren erstmaligen Einsatz im Primotar E fanden, das auf der Frühjahrsmesse 1957 vorgestelt wurde. Mit einer Lichtstärke von 1:3,5 fand dieser Tessartyp trotz seiner hervorragenden Bildqualität jedoch leider nicht besonders großen Anklang. Es bedurfte also auch im optischen Bereich großer Anstrengungen, um wieder zu einem lichtstarken Spitzenobjektiv zu gelangen. Zwar wurde bereits im November 1958 ein Objektiv zum Schutze angemeldet, aus dem dann später das kurzlebige Domiron 2/50mm werden sollte, aber die angegebenen Konstruktionsdaten zeigen, daß für dieses Domiron neuentwickelte Schwerkrone nötig waren, die Jena offenbar nur sehr widerwillig bereitstellte. Es dauerte dadurch schließlich noch bis in das Jahr 1965, bis Görlitz mit dem neuen Oreston 1,8/50 endlich wieder ein lichtstarkes Normalobjektiv herstellte, das an die Tradition des Primoplan aus dem Jahre 1936 anknüpfen konnte.

Primoplan Vergleich

Das Meyer Primoplan 1,9/58mm bei offener Blende und abgeblendet auf 1:4. Praktica LTL2, Fuji Pro 400 H. Oben als Animation zum direkten vergleich, unten noch einmal in größerer Auflösung.

Meyer Primoplan fully open
Meyer Primoplan @ f/4
Primoplan Vergleich

Oben sieht man einen echten Härtestest für das Primoplan. Mit einer umgebauten digitalen Kompaktkamera, wie sie unten gezeigt ist, wurde nur ein winziger Teil des Bildfeldes des Primoplans aufgenommen. Dieser ist nämlich nur etwa 4,6 x 6,2 mm groß, was einem Dreißigstel der Bildfläche des normalen Kleinbildes entspricht. Diese kleine Fläche wird aber mit 14 Megapixeln aufgelöst. Diese Apparatur ermöglicht also eine sehr tiefgreifende Analyse der Abbildungsleistung eines Objektives in der Bildmitte. Ich habe schon etliche Objektive auf diese Weise geprüft und bin erstaunt, wie gut dieses historische Objektiv hierbei abschneidet. Freilich ist das Bild bei offener Blende verwaschen, aber gerade solch auffällige Bildfehler wie die Farbquerabweichung sind kaum auszumachen. Auch die oben angesprochene Blendendifferenz dürfte in der Praxis wohl kaum eine Rolle gespielt haben. Bei Blende 5,6 wird eine sehr gute Leistung erzielt. Mehr zu disem Testverfahren findet sich hier.

Primoplan Casio Testkamera

Marco  Kröger


letzte Änderung: 21. August 2020